Im Zentrum dieses Ansatzes steht das Ähnlichkeitsprinzip: Substanzen, die in ihrer ursprünglichen Form bestimmte Symptome hervorrufen könnten, werden in potenzierter — also verdünnt und energetisch aufbereiteter — Form eingesetzt, um entsprechende Regulationsprozesse im Organismus anzuregen.
Homöopathie
Einzelmittel-Homöopathie
Bei der Einzelmittel-Homöopathie steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Nicht nur ein einzelnes Symptom wird betrachtet, sondern die individuelle Situation: körperliche Beschwerden, emotionale Befindlichkeit, persönliche Lebensumstände und die eigene Konstitution.
Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung wird ein einziges homöopathisches Mittel ausgewählt, das möglichst genau zu Ihrem aktuellen Zustand und Ihrem persönlichen Konstitutionsbild passt.
Denn jeder Mensch erlebt Beschwerden anders. Und manchmal entsteht Veränderung dort, wo die Behandlung nicht nur das Symptom, sondern den Menschen dahinter in den Blick nimmt.
Potenzen – individuell abgestimmt
Homöopathische Mittel werden in unterschiedlichen Potenzstufen angewendet. Welche Potenz gewählt wird, richtet sich nach der individuellen Situation und dem therapeutischen Ansatz.
Niedrigere Potenzen
werden traditionell eher bei körperlichen und funktionellen Beschwerden eingesetzt.
Höhere Potenzen
werden in der klassischen Homöopathie traditionell auch bei stärker konstitutionell, emotional oder mental geprägten Beschwerdebildern eingesetzt.
Welche Potenz für Sie passend ist, wird individuell und situationsbezogen ausgewählt. Dabei geht es nicht darum, nach einem festen Schema vorzugehen, sondern genau hinzuschauen: Was beschäftigt Sie gerade? Was braucht Ihr Körper? Und was macht Ihre persönliche Situation aus?
So entsteht eine Behandlung, die sich an Ihnen als individuelle Persönlichkeit orientiert.
