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Augendiagnose

Ein Einblick in individuelle Veranlagungen

Die Diagnosestellung aufgrund von reflektorischen Zeichen der Iris / Regenbogenhaut wurde im 19. Jahrhundert durch den Schweden Liljequist und den Ungarn Péczely in die Naturheilkunde integriert. Sie ist die Grundlage jeden naturheilkundlichen Arbeitens. Die Augendiagnose gewährt einen tiefen Einblick in die normalerweise verborgenen Bereiche der individuellen Erbanlagen. Sie zeigt den aktuellen Zustand und die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten und familiären Krankheitsneigungen (Konstitution / Disposition / Diathese).

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